Und heute wieder eine Gastrezension von Carola (Cassan). Ein ganz dickes Dankeschön dafür, dass Du meinen Blog bereicherst.
© Cover by Carlsen
362 Seiten
Alter: ab 14 Jahren
ePub
ISBN: 978-3-646-60009-4
Kaufmöglichkeit
Sandra Regnier, Die Pan-Trilogie, Band 2 „Die dunkle Prophezeiung des Pan“
Inhalt:
Felicity ist die Prophezeite, die Retterin der Elfenwelt. Doch nachdem in der Anderwelt ein Mord passiert ist, ist sie auch eine Verdächtige für König Oberon. Lee, von ihrer Unschuld überzeugt, will sie vor König Oberon in Sicherheit wissen und den wahren Mörder finden. Als Felicity nach zwei Wochen nichts von ihm hört, ist sie beunruhigt. Ist Lee etwas passiert?
Meine Meinung:
Der zweite Band der Pan-Trilogie liest sich genauso locker und gleichzeitig spannend, wie das erste Buch. Die Charaktere sind liebevoll beschrieben und ich habe mich rundherum mit ihnen wohlgefühlt. Es ist, als ob man sich mit einer Tasse heißer Schokolade mit ganz viel Sahne gemütlich auf die Couch kuschelt und das Kopfkino spielt einen wunderbaren und gleichzeitig amüsanten Film. Fay ist authentisch und ich liebe ihre Schlagfertigkeit. Lee habe ich mindestens genauso vermisst wie sie und mir haben anfangs ihre Wortgefechte gefehlt.
Gekonnt vermischt die Autorin auch im zweiten Band der Pan-Trilogie Mythen mit historischen Begebenheiten.
Ganz vertieft in die Geschichte kommt das Ende viel zu schnell und schreit ganz laut nach einer schnellen Fortsetzung.
Fazit:
„Die dunkle Prophezeiung des Pan“ ist eine mitreißende Fantasygeschichte mit viel Wortwitz. Danke, Sandra Regnier für dieses fantasievolle Buch.
Infos zur Autorin gibt es hier.
Wie gestern bereits angekündigt, gibt es heut eine weitere Gastrezension von Carola (Cassan).
Dankeschön, liebe Carola.
© Cover by Sieben Verlag
Verlag: Sieben Verlag
erschienen: April 2013
broschiert
ISBN: 978-3-864430-99-2
auch erhältlich als e-book und e-stick
Kaufmöglichkeit
Kathy Felsing „G.E.N. Bloods – Höhenfieber“
Da es sich bei diesem Buch um einen dritten Band handelt, könnte diese Rezension Spoiler zu den vorherigen zwei Bänden enthalten.
Inhalt:
Vor fünf Jahren floh Prinzessin Latifa mit ihrer Vertrauten Fatma vor ihrem tyrannischen Vater, dem Sheikh Rashad aus Dubai.
Als ein Privatdetektiv sie findet und eine Nachricht ihrer Familie überbringt, reisen die jungen Frauen heimlich in ihre Heimat.
Doch in Dubai angekommen, darf niemand das Flugzeug verlassen. Jemand hat es in seine Gewalt gebracht und das Leben aller Passagiere ist in Gefahr.
An Bord befinden sich auch Virgin und Dix, zwei Mitglieder der G.E.N. Bloods.
In dem Geiseldrama versuchen sie, das Leben aller zu retten.
Meine Meinung:
Die Handlung von „Höhenfieber“ spielt teilweise zeitgleich zu „Verhängnisvoll“, dem zweiten Band dieser Reihe. Es ist nicht unbedingt notwendig „Eisfeuer“ (Bd.1) und „Verhängnisvoll“ vorher gelesen zu haben, aber zum besseren Verständnisses wäre es wünschenswert. Und vor allem – beide Bücher sind sehr empfehlenswert.
„Höhenfieber“ beginnt mit dem Leben, das Latifa im goldenen Käfig geführt hat, umgeben von unermesslichen und unvorstellbarem Reichtum. Sie lebt in Angst vor ihrem Vater und ihr droht eine Zwangsheirat. Sie flüchtet in ein freies Leben, doch als sie die Möglichkeit hat, ihre Mutter zu sehen, reist sie heimlich mit ihrer Vertrauten zurück in die Heimat. Als Unbekannte den Flieger in ihre Gewalt bringen, sind sich Latifa und Fatma bewusst, dass sie der Grund für die Entführung der Maschine sind und so vertrauen sie Virgin und Dix, die sich ihnen als FBI-Agenten vorgestellt haben, ihre Geschichte an. Sie leben inzwischen unter den Namen Quinn und Vanita.
Quinn und Virgin lernen sich unter denkbar ungünstigsten Umständen kennen. Jeder hat Geheimnisse, die er für sich behalten möchte und trotzdem ist da etwas zwischen ihnen. Dieses Prickeln schon bei der ersten Begegnung spürt auch der Leser sofort.
Quinn ist eine mutige junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Dieses seltsame Gefühl, das sie in Virgins Nähe verspürt, ist ihr nicht geheuer.
„Irgendetwas stimmte mit diesem Mann nicht. Nur nur, dass sich sein Herannahen mit geschlossenen Augen wie das Heranpirschen eines Raubtieres anfühlte, das man nicht sah, von dem man aber wusste, dass es sich nicht unweit irgendwo in der Dunkelheit verbarg; in der Nähe dieses Mannes hatte sie plötzlich geglaubt, einen Kobold im Ohr sitzen zu haben, dabei hörte sie sonst nie Stimmen im Kopf.“ (Seite 44)
Virgin ist ebenfalls verwirrt von seinen Gefühlen.
„Niemals hätte er gedacht, dass allein ein Blick ihn derart in Unruhe versetzen könnte. Er fühlte sich verpflichtet, diese fremde Frau zu beschützen, und sei es mit seinem Leben. Das klang unglaublich, und doch fühlte es sich richtig an.“ (Seite 59)
Als die Maschine gezwungen wird, mit vorerst unbekanntem Ziel zu starten, bahnt sich eine neue Katastrophe an.
Fazit:
Von der ersten Seite an haben es Virgin und Quinn geschafft, mich zu fesseln. Mit unvorhergesehenen Wendungen bleibt dem Leser der Nervenkitzel von der ersten bis zur letzten Seite erhalten. Virgin ist genau das, was man von einem Mitglied der G.E.N. Bloods erwartet. Und Dix *seufz* hat in „Eisfeuer“ die Messlatte sehr hochgelegt.
Kathy Felsing hat mit „Höhenfieber“ einen nicht nur vor Spannung knisternden Roman geschrieben, der pures Lesevergnügen garantiert.
Carola`s Wertung:
Informationen zur Autorin findet ihr auf
der Autorenhomepage:
http://www.kathy-felsing.com
sowie auf ihrer Facebookseite:
http://www.facebook.com/kathyfelsing
Heute gibt es wieder eine Gastrezension von Carola (Cassan). Vielen Dank dafür :)
© Cover by Carlsen
289 Seiten
Alter: ab 14 Jahren
ePub
ISBN: 978-3-646-60008-7
Kaufmöglichkeit
Sandra Regnier „Das geheime Vermächtnis des Pan“
Felicity ist eine ganz normale 18jährige junge Frau am Horten College of Westminster in London. Sie ist vielleicht unscheinbar, tollpatschig und hat ein paar Pölsterchen zu viel auf den Hüften und keine Ahnung von Mode, aber sie hat das Herz auf dem rechten Fleck, ist nicht auf den Mund gefallen und absolut loyal ihren Freunden gegenüber.
Doch Felicity ist – ohne es auch nur im entferntesten zu ahnen - noch viel mehr als das.
Genau das ist Lee bekannt und deshalb schreibt er sich am College ein.
„Ich war neugierig. Ziemlich sogar. Immerhin hing von diesem Mädchen die Zukunft ab. Die Zukunft einer ganzen Nation. Und ich sollte sie beschützen.“ (e-pub S.6)
Schon mit wenigen ersten Sätzen hat mich die Autorin gefesselt und nun war ich neugierig auf die Fantasygeschichte, die in der Ich-Form aus Sicht von Felicity erzählt wird.
Felicity schließt man sofort ins Herz. Ich mochte ihre Schlagfertigkeit und ihren Humor.
„Ich lächelte ihn genauso breit an, wie er mich vorhin. Wohlwissend, dass meine Zahnspange, die gegenteilige Wirkung von seinem Lächeln hatte.“
Lee ist es gewohnt, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Aber bei Felicity hat er einen schlechten Start. Mit Charme, Witz und Hartnäckigkeit sucht Lee ihre Nähe und Freundschaft.
Nach und nach werden sie es tatsächlich - Freunde. Doch Felicity ahnt, dass etwas nicht stimmt. Wohin verschwindet Lee manchmal? Warum spürt sie jedes Mal, wenn Lee sie berührt ein Kribbeln, wie von einem Stromschlag? Manchmal scheint es, als könne er ihre Gedanken lesen und Menschen beeinflussen. Er ist ihr oft unheimlich. Doch niemand sonst scheint dies zu empfinden.
„All meine anfänglichen Bedenken waren mit einem Schlag wieder da. Ich war alleine mit einem jungen Mann, der den Körper von Superman besaß und mit Messern jonglierte. Außerdem war er halb nackt. Es wurde Zeit, das ich ging.“ (e-pub S. 163)
Lee ist aber trotz allem auch ein Freund.
„Und endlich flossen meine unterdrückten Tränen. Ich fühlte einen Arm um mich und der Geruch von Heu, Moos und Lee hüllte mich ein.“ (e-pub S. 134)
Er ist immer da, wenn sie einen Freund braucht, holt sie aus ihrem Schneckenhaus raus. Lee sorgt dafür, dass sie schöne Momente erlebt. Man muss ihn einfach mögen.
Genau wie Felicitys Freunde, die liebevoll charakterisiert werden. Sie stehen füreinander ein. Stellen im richtigen Moment die richtigen Fragen und halten sich zurück, wenn es genau das ist, was der oder die Freundin braucht. Wer hätte nicht gern solche Freunde?
Und auf einmal ist es nicht nur Lee, der gern mit Felicity zusammen ist.
Doch der erste Band der Pan-Trilogie ist nicht nur eine Teenager-Romanze. Unterschwellig ist da die Spannung um das Geheimnis von Lee, und vor allem um die Prophezeiung in der Felicity eine große Rolle einnimmt.
Als ich von Sandra Regnier „Schauspieler küssen anders“ gelesen habe, wusste ich sofort, dass ich weitere Bücher von ihr lesen möchte. Nur habe ich nicht damit gerechnet, dass es ein Jugendbuch sein wird … ich bin jenseits dieser Zielgruppe - aber was sagt das schon :) … Aber ich war neugierig und gespannt. Und ich bin so froh, dass ich diesen ersten Band gelesen habe.
Ich habe mich beim Lesen sehr wohl gefühlt, oft geschmunzelt und mit Lee und Felicity eine schöne Zeit am College in London und im … nein ich verrate hier nicht, wo und wann noch … verbracht. Lest es selbst.
Einziger Kritikpunkt … Die Geschichte hört einfach auf! Gerade dann, wenn es so richtig spannend ist. Und nun hoffe ich, dass der zweite Band ganz schnell erscheint, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Fazit:
„Das geheime Vermächtnis des Pan“ ist eine romantische Fantasygeschichte, die mit Witz und Humor geschrieben ist und von wunderbaren Charakteren lebt. Mehr davon.
Carola`s Wertung:
Die Autorin:
© Foto: Sandra Jungen
(Textquelle: Carlsen Verlag)
Sandra Regnier ist in der Vulkaneifel geboren und aufgewachsen. Nach der
Schule und einer Ausbildung zur Beamtin wollte sie lange nach
Frankreich. Stattdessen heiratete sie einen Mann mit französischem
Nachnamen und blieb zu Hause. Heute ist Sandra Regnier selbstständig und
versteht es, den schönen Dingen des Lebens den richtigen Rahmen zu
geben. Das umfasst sowohl alles, was man an die Wand hängen kann, als
auch die Geschichten, die ihrer Fantasie entspringen.
Diese Rezension wurde von meinem Sohn Florian (15) geschrieben und zur Verfügung gestellt . Es ist die allererste Rezension, die er selbst geschrieben hat.
Das Rezensionsexemplar dieses Buches stammte aus der wandernden Bücherkiste von his and her books, welche kürzlich bei uns zu Gast war.
gebunden: 384 Seiten
Verlag: cbj
erschienen August 2012
ISBN: 978-3570154755
empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Kaufmöglichkeit
"Laqua" von Nina Blazon
Inhaltszusammenfassung:
Venedig, ein Hotel am großen Kanal, ein altes Geheimnis
Die Geschwister Kristina und Jan fahren über die Weihnachtsferien zu ihrer Urgroßmutter nach Venedig, die dort ein kleines Hotel betreibt.
Was als eine Art Zwangsurlaub für die beiden beginnt, gefällt ihnen immer mehr, während sie Stück für Stück eines uralten Geheimnisses rund um das Hotel und die Stadt Venedig lüften.
Florians Meinung:
Die Story ist sehr interessant und stellenweise wirklich total spannend. Man merkt jedoch schnell, dass das Buch eher für jüngere Leser geschrieben wurde, wofür es auch wunderbar geeignet ist.
Innerhalb der Geschichte bekommt man hin und wieder Einblicke in die Geschichte Venedigs, während sich trotzdem alles um die Erforschung eines Geheimnisses voller Magie und im wahrsten Sinne des Wortes, auch in Form einiger Personen - Schatten aus der Vergangenheit dreht.
Wirklich bemerkenswert sind die auffällige Häufung der Zahl 13 und die kurzen Abstecher auf den Grund des Kanals.
Das Buch ist eigentlich ein Buch zwischen Kinder- und Jugendbuch, aber meiner Meinung nach eine sehr spannende und unterhaltsame Lektüre für alle Fans von Magie und Geschichten mit Wurzeln in der Vergangenheit.
Florians Wertung:
Hier gibt es ein Interview mit der Autorin
Diese Rezension wurde geschrieben und zur Verfügung gestellt von Carola (Cassan)
© Cover by Bookshouse
Verlag: Bookshouse
erschienen: April 2013
broschiert
ISBN: 978-9963724680
auch erhältlich als e-book und e-stick
Kaufmöglichkeit
B.C. Bolt „Intrigenküche: Agenten der Galaxis“
Inhalt:
Adrian und Minkas fliehen von der Raumstation Ennon. Doch statt wie erhofft in einem besseren Leben, landen sie am Kaiserhof, wo Minkas für den Maître, der am Hofe sehnsüchtig erwartet wird, gehalten wird. Der Maître ist ein Starkoch schlechthin, der schon für seine Kochkreationen mit unzähligen Auszeichnungen überhäuft wurde.
Minkas kann überhaupt nicht kochen, doch er schlüpft in diese Rolle und so beginnt Adrian, der immerhin weiß, was ein Herd ist und wie die vielen Küchengeräte verwendet werden, gute alte Hausmannskost zu kochen …
Was für die einen das Zeichen für die Genialität des Meisters ist, ist für die anderen nur der Beweis, dass der Maître und sein Assistent etwas im Schilde führen. Wer benutzt denn zum Kochen noch frische Kräuter aus dem Garten? Es gibt doch alles fein säuberlich abgepackt und eingeschweißt! Harmlose Bemerkungen werden missverstanden und führen zu allerhand Rätselraten am Kaiserhof. Und so stolpern Minkas und Adrian geradewegs in die Intrigenküche hinein. Als sie für Attentäter gehalten werden, haben sie alle Hände voll zu tun, herauszufinden, wer den echten Maître beauftragt hat und vor allem, gegen wen sich der Anschlag richten soll.
Meine Meinung:
Ich habe deshalb zu diesem Buch gegriffen, weil es sich erfrischend anders anhörte und ich zu diesem Zeitpunkt auch etwas Neues lesen wollte. Zuerst war ich skeptisch, aber schon nach wenigen Seiten, war ich vertieft in die Geschichte um diese zwei jungen Männer und hatte meinen Spaß.
Minkas und Adrian sind erfrischend ehrlich und unkompliziert, Winkelzüge sind ihnen fremd. Mit den höfischen Gegebenheiten und der Etikette am Kaiserhof kennen sich überhaupt nicht aus, und so tappen sie von einem Fettnäpfchen in das nächste. Es ist amüsant zu lesen, wie harmlose Bemerkungen von ihnen von anderen Adligen kommentiert und interpretiert werden.
Minkas und Adrian verbindet eine tiefe Freundschaft, man glaubt ihnen sofort, dass sie fest zueinanderhalten. Auch mit ihren neu geschlossenen Freundschaften gehen sie nicht leichtfertig um, sie bedeuten ihnen etwas.
Minkas und Adrian sind absolute Sympathieträger, man muss sie einfach gern haben. Mit vielen liebevollen Details beschreibt die Autorin die Hauptprotagonisten, aber auch die Nebencharaktere werden dem Leser nahe gebracht. Und davon gibt es reichlich, aber man verliert nie den Überblick über die Personen.
Die Geschichte ist mit feinem Humor geschrieben, der mir sehr gut gefiel. Doch auch die Spannung kommt nicht zu kurz, denn es ist allerhand los in der Intrigenküche. Der Schreibstil ist flüssig und alle Handlungsfäden laufen am Ende zusammen, sodass die Geschichte einen rundum perfekten Abschluss findet.
Fazit:
„Intrigenküche“ verdient es unbedingt, gelesen zu werden. Minkas und Adrian sind erfrischende Charaktere, die einem sehr schnell ans Herz wachsen. Mit feinem Humor versehen, habe ich mich beim Lesen des Öfteren beim Lächeln ertappt.
Die „Intrigenküche“ bietet dem Leser ein unterhaltsames, aber gleichzeitig auch spannendes Lesevergnügen.
Carola`s Wertung:
Hier gibt es Infos zur Autorin.
Diese Rezension wurde geschrieben und zur Verfügung gestellt von Carola (Cassan)
© Cover by Sieben Verlag
Verlag: Sieben Verlag
erschienen: April 2012
broschiert
ISBN: 978-3-864430-51-0
auch erhältlich als e-book und e-stick
Kaufmöglichkeit
Beth Cillian „Geliebte der Ewigkeit – Kriegerinnen der Fiannah 01“
Inhalt:
Die Bostonerin Pathologin Morrighan Cavanaugh erfährt, dass sie einen Hirntumor hat. Doch anstatt um ihr Leben zu kämpfen, packt sie kurzerhand ihre Sachen und reist nach Irland in ein Hotel, das sie seit ihrer Kindheit kennt.
Unterwegs dahin trifft sie Nachts auf Quinn – besser gesagt, ihre Motorhaube trifft ihn und das ziemlich unsanft.
Während Morrighan versucht, Quinn zu helfen, erleidet sie einen Zusammenbruch und Quinn, der über erstaunliche Kräfte verfügt, bringt es nicht über sich, die Frau einfach sich selbst zu überlassen.
Quinn ist ein Krieger der Rugahd – ein vampirähnlicher Krieger – der den Auftrag hat, die Sceatrach - das wiedergeborene Böse, das sich in menschlicher Gestalt Einlass in die Welt der Menschen verschaffen will, zu finden und zu töten.
Bald wird Quinn klar, dass Morrighan ohne es zu wissen, das Gefäß des absolut Bösen ist und er sie töten muss.
Meine Meinung:
Die Geschichte um Morrgighan beginnt gleich spannend und mitreißend.
Beim Lesen der ersten Seiten habe ich noch oft geschmunzelt und die Wortgefechte zwischen Quinn und Morrighan sind schlagfertig und machen Spaß.
Doch „Geliebte der Ewigkeit“ ist nicht einfach nur eine leichte paranormale Geschichte … schon bald wird die Geschichte dunkler, gewalttätiger ….
Nathair, ein Dämon, ist ebenfalls auf der Suche nach der Sceatrach. In einer Zeremonie möchte er das Böse von seiner menschlichen Hülle befreien und seine Macht dadurch vergrößern. Er schickt wilde Kreaturen auf die Suche.
Morrighan und Quinn werden in brutale Kämpfe verwickelt, bei denen ich mich am liebsten instinktiv geduckt hätte, um keine zerfetzten heraus gerissenen Körperteile abzubekommen … also Kopfkino ausschalten. Äußerst blutige Szenen sind eigentlich sonst nicht mein Fall, aber sie gehören in diesem Fall einfach dazu.
Beth Cillian hat der Geschichte immer wieder raffinierte Wendungen gegeben, so dass man als Leser oft überrascht wurde und nie genau wusste, wohin die Reise geht.
Morrighan ist eine forensische Pathologin und selbst als sie eine Welt jenseits ihrer Vorstellungen kennenlernt, kann sie die Wissenschaftlerin in sich nicht ablegen. Sie ist taff, mutig, oftmals verwirrt und ein absolut sympathischer Charakter. Morrighan ist viel mehr, als nur das Gefäß des Bösen.
Als Morrighan das erste Mal Quinn richtig betrachten kann, denkt sie an einen sexy Schokomuffin, den sie am liebsten vernaschen möchte
Doch erfreulicherweise wird nicht immer wieder das perfekte Aussehen von Quinn hervorgehoben, tatsächlich vergisst man dies ganz beim Lesen.
Der Rugadh ist mutig, loyal, humorvoll und bald riskiert er alles, um Morrighan zu schützen und trotzdem das Böse in ihr zu vernichten.
Als Cinead, Quinns Freund und ein Lykaner, auftaucht, gibt es einen weiteren interessanten Charakter in dieser spannenden Geschichte. Ich mochte Cinead auf Anhieb und hoffe sehr, viel mehr von ihm in einem weiteren Band zu lesen.
Etwas gestört haben mich die zahlreichen mythologischen Begriffe. Manchmal musste ich wirklich überlegen, welche Bedeutung sie hatten. Doch dies ist auch der einzige Kritikpunkt.
Das Buch endet zwar nicht mit einem gemeinen Cliffhanger, lässt den Leser aber schon neugierig auf die Fortsetzung zurück.
Fazit:
„Geliebte der Ewigkeit“ ist eine spannende paranormale Geschichte. Es ist kein leichter Lesegenuss, aber für Fans der Fantasy unbedingt lesenswert.
Morrighans und Quinns Geschichte ist romantisch, mitreißend und mit frischen neuen Ideen, die Lust auf mehr machen.
Carola`s Wertung:
Hier erhaltet ihr Infos zur Autorin.
Diese Rezension wurde geschrieben und zur Verfügung gestellt von Carola (Cassan)
© Cover by Sieben Verlag
Verlag: Sieben Verlag
erschienen: Sept. 2012
broschiert
ISBN: 978-3-864430-75-6
auch erhältlich als e-book und e-stick
Kaufmöglichkeit
Inka Loreen Minden „Herzen aus Stein : Wächterschwingen 01“ (ebook)
Inhalt
Noir ist eine Hexe und Dämonenjägerin. Vor 10 Jahren - als junges Mädchen - musste sie mit ansehen, wie ihre Eltern von einem Dämonenfürsten ermordet wurden, seitdem ist ihr jüngerer Bruder verschwunden. Noir hat nur noch ein Ziel ... Rache für ihre Eltern und die Suche nach ihrem Bruder.
Vincent ist ein Gargoyle, der am Tage nicht, wie andere seines Klans zu Stein wird, denn er ist auch ein Mensch. Dies macht ihn zu etwas Besonderem, aber gleichzeitig auch zu einem Ausgestoßenen seines Klan. Von der Bruderschaft wird er Noir als ihr heimlicher Beschützer zugeteilt, da er sie Tag und Nacht beschützen kann.
Längst ist die Hexe zu seinem Lebensinhalt geworden. Vincent begehrt aber nicht nur ihren Körper, sondern noch viel mehr möchte er ihr Herz. Doch dies darf nicht sein, denn er darf sich seinem Schützling nicht nähern. Auf ihm liegt ein Fluch ... alles was er mit seinen Händen berührt, wird zu Stein.
Meine Meinung
Die Autorin hat in "Herzen aus Stein" eine spannende paranormale Welt geschaffen ... mit Gargoyles, Hexen, Magier und Dämonen.
Noir ist eine Hexe, die mächtige Zauber wirken kann. Jede Nacht jagt sie Dämonen, nie hat sie die Hoffnung aufgegeben, ihren Bruder zu finden. Alles andere ist ihr unwichtig. Sie will nie das Risiko eingehen, jemanden zu nah an sich heranzulassen. Noir ist mutig und selbstbewusst.
Vincent ist ein starker, aufrichtiger und liebenswerter Charakter. Noir ist das Wichtigste in seinem Leben überhaupt. Nur ihr Schutz zählt. Seine tiefe Liebe zu ihr, ist sehr berührend.
Und dann sind da auch noch Ash, ein Dämon, der mit seiner eigenen Vergangenheit kämpft, und Kara, ein bildhübscher Engel.
Ash ist ein typischer Bad-Boy – sexy, schlagfertig und mein Held in „Herzen aus Stein“. Kara, ein Wächterengel der Gargoyles, fühlt schon bei ihrer ersten Begegnung mit Ash, dass er mehr als nur ein typischer Dämon ist.
Die Geschichte beginnt mit zwei Handlungssträngen … Vincent und Noir sowie Ash und Kara.
Mit ihnen begibt sich der Leser an die unterschiedlichsten Schauplätze, sei es in der Gegenwart oder einige Tage in der Zukunft oder auch in die Unterwelt.
Durch die Erzählweise der Protagonisten verliert man aber nie den Überblick.
Nach und nach laufen alle Fäden zusammen und die Autorin schafft es während der gesamten Zeit, die Spannung noch zu erhöhen.
Je nachdem, bei welchen Protagonisten sich der Leser gerade befindet, ist die Beziehung mal liebevoll und romantisch oder sinnlich und prickelnd.
"Herzen aus Stein" ist mein erstes Buch der Autorin und wenn ihre anderen Romane auch so sind, möchte ich sie unbedingt lesen. Der Schreibstil ist flüssig und ich habe es jedes Mal bedauert, das Buch beiseite legen zu müssen.
Die Geschichte ist abwechslungsreich und bietet eine gelungene Mischung aus Spannung, Sinnlichkeit und Romantik. Das Ende ist in sich abgeschlossen, weckt aber Neugierde auf weitere Bände.
Fazit
„Herzen aus Stein: Wächterschwingen 01“ ist für Fans der romantischen Fantasy ein absoluter Lesegenuss und bietet reinste Popcornkinounterhaltung. Die Handlung bleibt durchweg spannend, hat zwei hinreißende und sinnliche Lovestorys und hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.
Carola`s Wertung:
Diese Rezension wurde geschrieben und zur Verfügung gestellt von Ina (Insi).
© Cover: bookshouse
erschienen 01.02.2013
Verlag: bookshouse
ISBN: 978-9963722150
Kaufmöglichkeit
Leah Boysen "Verbotene Begierde"
Zum Inhalt:
Vanessa ist angehende Ärztin und hat gerade ihren ersten Patienten verloren. Sie geht abends alleine in den Park um das Geschehen zu verarbeiten und trifft dort zum ersten Mal auf Jack.
Jack ist ein Gestaltwandler und fühlt sich von Vanessa unglaublich stark angezogen. Er verführt sie, hat aber anschließend Gewissensbisse, weil sich seine Art normalerweise nicht mit Menschen einlässt und nimmt ihr schließlich die Erinnerung.
Dieses Spiel wiederholt sich immer wieder, wenn Jack von seinen Hilfseinsätzen in Afrika zurückkehrt. Er kommt einfach nicht von ihr los.
Etwa 2 Jahre nach diesem ersten Treffen reist Vanessa mit ihrer besten Freundin Lauren nach Mallorca um dort ein paar Tag zu entspannen. Dort lernen sie drei junge Männer kennen, mit denen sie einige Zeit ihres Urlaubs verbringen. Einer der drei ist Jack, der sich Vanessa allerdings in anderer Gestalt und unter anderer Identität vorstellt.
Es kommt wie es kommen muss, Vanessa und Jack/Rob landen wieder im Bett und Lauren beginnt eine Beziehung zu den beiden anderen Männern.
Parallel zu dieser Haupthandlung gibt es immer wieder Einblendungen, einer weiteren männlichen Person, einem Vampir. Von ihm geht klar erkennbar eine Gefahr für Vanessa aus.
Am Ende des Buches laufen diese beiden Handlungsstränge im großen "Finale" zusammen.
Meinung:
Bislang habe ich extrem wenig erotische Bücher gelesen und kann daher nur schwer mit anderem Vergleichen. Trotz allem finde ich den Roman für einen Debütroman sehr gelungen.
Die Autorin schreibt sehr ansprechend und anschaulich, ist dabei durchaus explizit aber nie vulgär. Der Roman lässt sich sehr flüssig lesen, man kann der Geschichte einfach und ohne größere Anstrengungen folgen.
Gut gefallen haben mir vor allem die Beschreibungen der erotischen Szenen. Das war teilweise schon sehr, sehr … heiß … Das lässt Frau nicht grade unberührt. Die Autorin greift da durchaus die ein oder andere Fantasie auf, die Frau (und sicher auch Mann) so hat. ;)
Teilweise vielleicht etwas übertrieben in der Extensität, aber wer weiß, zu was so ein Gestaltwandler in der Lage ist…
Die Szenenwechsel zu den Einsätzen der Männer bekommt man beim Lesen einen ganzheitlichen Überblick über die Geschichte und erkennt die zwiespältigen Gefühle der Männer, die sie für die beiden Frauen entwickelt haben. Diese Probleme werden gut geschildert, und ich konnte mich gut in die Männer hineinversetzen. Bei den weiblichen Protagonistinnen Vanessa, Lauren und Vanessas Schwester gelang mir dies aber leider nur bedingt. Die Frauen treffen teilweise Entscheidungen, die mir zu extrem sind, und die ich in diesem Maße nicht nachvollziehen kann, die Story wirkt dadurch teilweise ein wenig konstruiert.
Aber versteht mich nicht falsch, dies ist nur an sehr wenigen Stellen der Fall.
Am Ende des Buches bleiben bei mir ein paar Fragen offen, zum Beispiel warum Jack Vanessa in unterschiedlichen Gestalten gegenüber tritt, oder warum sie ihn zu Beginn nicht ansehen darf. Allerdings Endet das Buch auch mit einer Szene, die einen Folgeroman vermuten lässt.
Also wer weiß, vielleicht wird ja die ein oder andere Frage in einem möglichen nächsten Band geklärt?
Ich würde ihn jedenfalls lesen!
Fazit:
Gelungenes Debüt mit Potential. Ein Roman für Frauen, die auch gerne ein bisschen Nervenkitzel "dabei" mögen.
Diese Rezension wurde geschrieben und zur Verfügung gestellt von
Carola (Cassan).
©Cover by Drachenmondverlag
Softcover: 304 Seiten
Verlag: Drachenmond Verlag
erschienen: 01.12.2012
ISBN: 978-3-931989-75-0
Kaufmöglichkeit
Leseprobe
Sandra Regnier „Schauspieler küssen anders“
Inhalt:
Lisa Greene, 33 Jahre jung, hätte sich nie träumen lassen, beim Film zu arbeiten. Doch David, ein Freund und Produzent der neuesten Teenager-Romanze, die gerade gedreht werden soll, kennt ihr Antiquitäten-Geschäft, ist von ihrer Arbeit und ihrem Geschmack überzeugt und verpflichtet sie als Production Designer.
Star des Films ist Robert Faulkner. Teenager zwischen 13 und 30 brechen bei seinem Anblick in frenetisches Kreischen aus. Er ist Sexiest Man alive geworden, seine Filme wurden Kassenhits, Paparazzi folgen ihm auf Schritt und Tritt und er ist 9 Jahre jünger als Lisa.
Und doch passiert das Unglaubliche ….
Meine Meinung:
Die Ich-Erzählerin Lisa ist seit knapp einem Jahr geschieden, ihr gefällt die Arbeit beim Film und sie will sich partout nicht erlauben, für Robert mehr als freundschaftliche Gefühle zu empfinden.
„Ob mein Herz jemals aufhören würde, weniger heftig zu schlagen, solange er hier war?
Wenn nicht, bestand die Gefahr eines Herzinfarkts“ Seite 20
„(…) „Hier sieht es ganz anders aus, als beim Set“, bemerkte er und ich hörte das Staunen.
Spöttisch zog ich eine Augenbraue hoch. „Natürlich. Ich habe keinen achtzehnjährigen Sohn.“
„Oh, ich bin eigentlich schon Vierundzwanzig“, sagte er.
Ich zog anerkennend die Augenbrauen hoch. „Das ist gut. Dann werde ich nicht wegen Alkoholausschanks an Minderjährige angezeigt.“ (…)“ Seite 20
Lisa ist eine charmante, liebenswerte und humorvolle Frau, die mit beiden Beinen ganz fest auf der Erde steht. Nur sich selbst kann sie überhaupt nicht richtig einschätzen. Warum sollte ein Robert Faulkner, der an jedem Finger eine rassige und vor allem junge Schönheit haben könnte, ausgerechnet an ihr interessiert sein? Sie ist nur ganz gewöhnlich, mit Krähenfüßen, die langsam ohne Makeup sichtbar werden. Unmöglich ….
Diese Rezension wurde geschrieben und zur Verfügung gestellt von Ina (Insi).
© Cover: bookshouse
erschienen 01.02.2013
Verlag: bookshouse
ISBN: 978-9-963724031
Kaufmöglichkeit
Simone Olmesdahl "Gefährlich begabt - Talent1"
Klappentext:
Nach dem Tod ihrer Tante erbt die 17-jährige Anna ein besonderes Talent: Von nun an kann sie als Medium Kontakt ins Totenreich aufnehmen.
Sogleich gerät sie in einen Strudel gefährlicher Verstrickungen, denn skrupellose Erbschleicher ziehen durchs Land, um allen begabten Menschen ihr Talent zu rauben und sie danach zu beseitigen. Die Hexe Marla nimmt sich Annas an und bringt ihr bei, mit der neuen Gabe umzugehen. Als sich Anna ausgerechnet in Marlas Ziehsohn verliebt, den charmanten, aber todbringenden Empathen Sebastian, weiß sie noch nicht, dass eine uralte Prophezeiung bald von ihr verlangen wird, ihn umzubringen …
Zum Inhalt:
Eigentlich möchte Anna nur ein paar nette Tage bei Ihrer Tante in einem kleinen Dorf am Meer verbringen. Das ändert sich schlagartig, als sie ihre Tante ermordet und mit abgetrenntem Finger vorfindet.
Ihre Tante war kein normaler Mensch, sondern eine Talentierte, ein Medium, das Kontakt mit dem Totenreich aufnehmen konnte und sie hat Anna genau dieses magische Talent vererbt.
Diese Rezension wurde geschrieben und zur Verfügung gestellt von
Carola (Cassan).
© Cover: bookshouse
erschienen 01.02.2013
Verlag: bookshouse
ISBN: 978-9963724383
Kaufmöglichkeit
Alex Winter „Ein Gespür für Mord“
Inhalt:
Daryl Simmons ist im Outback unter Aborigines aufgewachsen. Von seinem eingeborenen Lehrmeister hat er viel über das geheime Wissen der Aborigines gelernt. Seit dem Tod seiner Verlobten arbeitet der Detektiv in Perth bei der Kriminalpolizei. Doch in der Stadt fühlt er sich zunehmend eingeengter und deshalb reicht er seine Kündigung ein.
Sein Chief schickt ihn dagegen für 4 Wochen in den Urlaub auf eine Rinderstation - der Mount Keating-Station – um das Verschwinden des dortigen Vorarbeiters unter mysteriösen Umständen aufzuklären.
Eine Legende über ein einäugiges Krokodil erschwert die Suche nach dem Vorarbeiter und die Stockmen, australische Cowboys, verhalten sich merkwürdig. Doch Daryl Simmons ist ein außergewöhnlicher Polizist mit dem Gespür für Mord …
Meine Meinung:
Alex Winter hat mit Daryl Simmons` ersten Fall einen spannenden Krimi aus dem Nordwesten Australiens geschrieben.
Daryl Simmons ist ein sympathischer Detektiv aus dem Outback mit ganz eigenen Methoden, um ein Rätsel zu lösen. Er ist clever, sehr geduldig und immer wieder blitzt der Humor bei ihm durch. Es machte mir Spaß, seinen Überlegungen und Beobachtungen zu folgen und zu sehen, welche Schlussfolgerungen er daraus zieht.
Auch die anderen Protagonisten und ihre Arbeit auf einer Rinderstation werden detailliert beschrieben, so dass man das Gefühl hat, jeden Einzelnen zu kennen.
Mit eindrucksvollen Schilderungen der Landschaft, lässt Alex Winter, die Kimberleys vor dem inneren Auge des Lesers entstehen. Ich konnte mir die Mount-Keating-Station regelrecht vorstellen.
Ich mag den Schreibstil von Alex Winter. Das Buch liest sich flüssig und obwohl es keine actiongeladenen Szenen gibt, kommt auf keiner Seite Langeweile auf. Das Gegenteil ist der Fall, bis zum Ende hin bleibt es spannend, wie und warum der Vorarbeiter verschwunden ist.
Fazit:
„Ein Gespür für Mord“ ist ein spannender und wirklich lesenswerter Krimi, der einem außerdem das Leben und die Traditionen der Aborigines nahe bringt. Ich wünsche mir weitere Fälle von Daryl Simmons und dann auch hoffentlich etwas mehr Persönliches von diesem Detektiv.
Carola`s Wertung :
Hallo ihr Lieben,
hier kommt mein Rükblick auf meinen Januar 2013.
im Dezember begonnen und im Januar beendet hatte ich:
"Dilmun: Jäger des ewigen Lebens"
folgende Bücher und ebooks hab ich im Januar gelesen:
- "Schlehenherz"4/5
- "Schröders Verdacht" ebook4/5
- "Vollendet" 5/5
- "BAT Boy" ebook 4/5
- "Wisperwald" ebook 5/5
- "Prinz Leon und der Schwarze Magier" ebook 5/5
- "Love@Miriam" 3/5
- "Glasseelen" ebook 3,5/5
- "Finn remixed" 5/5
Absolutes Highlight war und ist davon für mich "Vollendet".
Mein aktueller Stand bei der Coversuchchalenge ist 8 von 19 Bücher. Gar nicht mal so übel ;)
Die ausstehenden Rezis folgen in den nächsten Tagen.
Dann habe ich mich zu einer weiteren Challenge angemeldet. Diese habe ich bei Lovelybooks entdeckt, sie lautet: Zukunft vs. Vergangenheit und startet heut.
Es geht bei dieser Challenge darum, in 2 Gruppen Bücher zu lesen, die sich entweder mit dem Thema "Zukunft" oder dem Thema "Vergangenheit" befassen. Die Gruppen lesen gegeneinander und die Gruppe, die am Ende mehr Seiten gelesen hat, gewinnt. Zusätzlich gibt es jeden Monat eine Aufgabe, bei der man sich Zusatzseiten erarbeiten kann.
Ich habe mich dem Team Zukunft angeschlossen und bin gespannt, wieviele Seiten wir schaffen werden.
Auf meinem Blog wird es demnächst auch Gastrezensionen geben. Damit möchte ich Nichtbloggern und gern auch Neubloggern die Möglichkeit bieten,
ihre (selbst verfassten) Rezensionen anderswo, als beispielsweise auf den Verkaufsplattformen zu veröffentlichen.
Ihr bekommt dadurch vielleicht auch Rezensionen zu anderen Genres, als meinen bevorzugten zu lesen.
Damit sich das auch optisch von meinen eigenen Rezis unterscheidet, bekommen die Gastrezensionen andere Bewertungsbildchen. Der Name des Verfassers wird selbstverständlich immer mit genannt.
Wer diesbezüglich Interesse hat, darf sich gern per Email bei mir melden, dann bekommt ihr weitere Infos.
So das war es erstmal wieder.
Bis bald :)